Antonia Mertsching Mitglied des Sächsischen Landtags
# Strukturwandel

Folgekosten des Kohleausstiegs - LEAG darf sich nicht davon stehlen.

29. Juni 2021

Anlässlich der Berichterstattung von Spiegel und Correctiv über die Kosten des Kohleausstiegs in der Lausitz und die möglichen Folgen für die Steuerzahler*innen (https://correctiv.org/aktuelles/klimawandel/2021/06/29/kohleausstieg-das-milliardengrab-der-lausitz-folgekosten-des-kohlebergbaus-milliardenausgaben-fuer-steuerzahler/) positionieren sich die Lauistzer Abgeordneten Caren Lay und Antonia Mertsching.

"Es ist ein absoluter Skandal, dass die Bevölkerung die Kosten für die Renaturierung der Tagebaulandschaften in der Lausitz wird tragen müssen. Die CDU in Sachsen und die SPD in Brandenburg haben den Lausitzern sehenden Auges ein Milliardengrab geschaufelt. Die LEAG muss dringend zur Verantwortung gezogen werden", sagt Caren Lay, stellvertretende Vorsitzende der Fraktion DIE LINKE im Bundestag.


"Überschüsse aus dem Braunkohlegeschäft müssen sofort und vollständig in entsprechende Fonds zur Renaturierung der Tagebaulandschaften eingezahlt werden. Die Rolle von Stanislav Tillich bei der Übernahme des Braunkohlegeschäfts bei der LEAG muss dringend aufgeklärt werden", sagt Antonia Mertsching, Abgeordnete des sächsischen Landtags und ebenfalls aus der Lausitz anlässlich des heute veröffentlichten Artikels zu den Folgekosten des Braunkohleabbaus in der Lausitz.

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